Heute

Fotoausstellung "Mord am Frieden"

Auf einen Blick

Die Foto-Dokumentation spiegelt die Ursachen, ethnischen Säuberungen sowie die Folgen des Krieges im ehemaligen Jugoslawien.

Uhrzeit der Veranstaltung:


Ausstellungseröffnung am Samstag, 11. Mai 2019 um 16 Uhr


Mo., Mi., Do. 9-12 Uhr, Sa. 14-17 Uhr, So. 10-12 Uhr.


Die Foto-Dokumentation spiegelt authentisch die Ursachen, ethnischen Säuberungen sowie die Folgen des Krieges im ehemaligen Jugoslawien in den Jahren 1992 - 1995, und stellt den aktuellen Ereignissen um die Ermordung eines oppositionellen Studenten in Bosnien und Herzegowina gegenüber.


Fotos von fünf Journalisten und Aktiven aus Bosnien und Herzegowina, Slowenien und Deutschland - Dejan Rakita, Sara Ros, Boris Ros, Sofija Grmusa und Winfried Gburek - wurden in einem Workshop deutscher Jugendlicher zu dieser professionellen Foto-Ausstellung zusammengestellt. Darüber hinaus gibt es dokumentarische Audiobeiträge.


Ziel dieser Ausstellung ist es u.a., die Öffentlichkeit über politische Zusammenhänge in Bosnien und Herzegowina zu informieren, was durch die Medien kaum erfahrbar ist, und über die Sehnsucht der dortigen Menschen, mitten in Europa, nach Menschenrechten, Demokratie und einer sozialen Gesellschaft, ohne Korruption, Ignoranz und Arroganz der Politiker, wie es täglich erfahrbar ist.


Die Leitung der Ausstellung hat Winfireg Gburek übernommen. Er ist Religionspädagoge und Journalist und recherchiert seit 12 Jahren in Bosnien und Herzegowina.

Termine im Überblick

August 2019

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